top
logo

MY-LIFE-Check

Das Leben visualisieren

Mylifecheck

kostenloser Download

Momentan an Bord

Wir haben 34 Gäste online
Arbeitet, als würdet Ihr kein Geld brauchen!
Liebt, als hätte Euch noch nie jemand verlezt!
Tanzt, als würde keiner hinschauen!
Singt, als würde keiner zuhören!
Lebt, als wäre das Paradies auf Erden!


Achte auf deine Gefühle, denn sie werden deine Gedanken.
Achte auf deine Gedanken, denn sie werden zu Worten.
Achte auf deine Worte, denn sie werden zu Taten.
Achte auf deine Taten, denn sie werden zu Gewohnheiten.
Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie bilden deinen Charakter.
Achte auf deinen Charakter, denn er bestimmt dein Leben.

Welcome, Guest
Please Login or Register.    Lost Password?

Was für und gegen Gott spricht
(1 viewing) (1) Guest
Go to bottomPage: 1
TOPIC: Was für und gegen Gott spricht
#372
Was für und gegen Gott spricht 3 Years, 3 Months ago Karma: 4
Brainy

Registriert: Jul 2006
Herkunft: Düsseldorf
Beiträge: 579
offline

**** Religion mag Opium für s Volk sein ... doch könnte Gott dennoch existieren ... oder aber ist er nur unsere Hoffnung für unsere Ungewissheit, was nach diesem Leben kommt ? ...

Interessante Fragen, auf die wir wohl nie definitive Antworten finden...

Also doch der "Glaube"? ... Hmm, nun, stellt sich vielleicht die Frage, warum wir eigentlich so ausgestattet sind, dass wir glauben können ...

Ping Pong ... Fragen-Ping-Pong ...

Nichts desto trotz machen wir mal diesen Thread auf
Altes Forum
null
Platinum Boarder
Posts: 385
graph
User Offline Click here to see the profile of this user
null null null null null null null Location: null
null
The administrator has disabled public write access.
 
#373
Aw: Was für und gegen Gott spricht 3 Years, 3 Months ago Karma: 4
Brainy

Registriert: Jul 2006
Herkunft: Düsseldorf
Beiträge: 579
offline

**** "Wenn man ehrlich ist und das muß man als Naturwissenschaftler doch vor allem sein muß man zugeben, daß in der Religion lauter falsche Behauptungen ausgesprochen werden, für die es in der Wirklichkeit keinerlei Rechtfertigung gibt. Schon der Begriff »Gott« ist doch ein Produkt der menschlichen Phantasie. Man kann verstehen, daß primitive Völker, die der Übermacht der Naturkräfte mehr ausgesetzt waren als wir jetzt, aus Angst diese Kräfte personifiziert haben und so auf den Begriff der Gottheit gekommen sind. Aber in unserer Welt, in der wir die Naturzusammenhänge durchschauen, haben wir solche Vorstellungen doch nicht mehr nötig. Ich kann nicht erkennen, daß die Annahme der Existenz eines allmächtigen Gottes uns irgendwie weiterhilft. Wohl aber kann ich einsehen, daß diese Annahme zu unsinnigen Fragestellungen führt, zum Beispiel zu der Frage, warum Gott Unglück und Ungerechtigkeit in unserer Welt, die Unterdrückung der Armen durch die Reichen und all das andere Schreckliche zugelassen hat, das er doch verhindern könnte. Wenn in unserer Zeit noch Religion gelehrt wird, so hat das doch offenbar nicht den Grund, daß diese Vorstellungen uns noch überzeugten, sondern es steckt der Wunsch dahinter, das Volk, die einfachen Menschen zu beschwichtigen. Ruhige Menschen sind einfacher zu regieren als unruhige und unzufriedene. Sie sind auch leichter auszunützen oder auszubeuten. Die Religion ist eine Art Opium, das man dem Volk gewährt, um es in glückliche Wunschträume zu wiegen und damit über die Ungerechtigkeit zu trösten, die ihm widerfährt. Daher kommt auch das Bündnis der beiden großen politischen Mächte Staat und Kirche so leicht zustande. Beide brauchen die Illusion, daß ein gütiger Gott, wenn nicht auf Erden, so doch im Himmel die belohnt, die sich nicht gegen die Ungerechtigkeit aufgelehnt, die ruhig und geduldig ihre Pflicht getan haben. Ehrlich zu sagen, daß dieser Gott nur ein Produkt der menschlichen Phantasie ist, muß natürlich als schlimmste Todsünde gelten." S. 120-121
"Ich kann mit den religiösen Mythen grundsätzlich nichts anfangen, schon weil sich die Mythen der verschiedenen Religionen widersprechen. Es ist doch reiner Zufall, daß ich hier in Europa und nicht in Asien geboren bin, und davon kann doch nicht abhängen, was wahr ist, also auch nicht, was ich glauben soll. Ich kann doch nur glauben, was wahr ist."

Beides zitiert nach Werner Heisenberg: "Erste Gespräche über das Verhältnis von Naturwissenschaft und Religion" 1927, in: Der Teil und das Ganze. Gespräche im Umkreis der Atomphysik. München: Piper, 1969. S. 116130.
Altes Forum
null
Platinum Boarder
Posts: 385
graph
User Offline Click here to see the profile of this user
null null null null null null null Location: null
null
The administrator has disabled public write access.
 
Go to topPage: 1

Neu im Forum

Re: Aloha =) // Starthilfe ^^
Brainy 01-06-11 01:22
Re: Aloha =) // Starthilfe ^^
Gabi 19-05-11 18:10
Halloooo
Gabi 19-05-11 17:58
Re: Schön, dass ich auch dabei sein da...
Gabi 19-05-11 17:33
ein freundliches "hallole"
Katrin Anne 15-04-11 19:20

Newsletter

auf dem Laufenden bleiben

Name:

Email:


 

Google Rank



Mitglied im Optimistenbund Deutschland


bottom

KEIN-NICHTS
_______________________________________________________________________________________

SzeneKonzeptJoomlamediatemple

"Lebe, liebe, lerne, lache"
(C) 2009 SPONDUUN.TV
Impressum Presse Kontakt
_______________________________________________________________________________________

SPONDUUN.TV - Der Sender EURER Herzen